stg in den Medien

e.fellows.net | November 2021

So lebst du im Hier und Jetzt

Achtsamkeit gilt als Trend in unserer schnelllebigen Zeit. Wer achtsam lebt, ist entspannter, hat weniger Stress und fokussiert sich auf die wirklich wichtigen Dinge. Doch was genau ist Achtsamkeit? Und wie lässt sie sich trainieren?

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Der Mittelstand | Oktober 2021

„Druck setzt Energie frei“

Der Weg in die Selbstständigkeit ist das Thema einer Interviewreihe des Bundesverbandes Mittelständische Wirtschaft (BVMW). Stg-Geschäftsführerin Astrid Travi berichtet über ihre wichtigste Entscheidung und ermutigt Frauen „Vertraut auf Eure Intuition!“.

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Human Resources Manager | September 2021

Verbitterung: Mehr als schlechte Laune 

Wie äußert sich eine Verbitterungsstörung und was können HR-Verantwortliche tun, wenn sie bei ihren Mitarbeitenden Symptome beobachten? Martin Reinhardt, Leiter stg-Case-Management beantwortet diese Fragen in einem Beitrag für den Human Resources Manager.

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e-fellows.net | August 2021

Urlaub: So schaltest Du richtig ab

Endlich ist er da, der lang ersehnte Urlaub. Der Körper ist müde, doch der Kopf rattert weiter. stg-Geschäftsführerin Astrid Travi gibt im Newsletter von e-fellows.net Hinweise, wie man sich im Urlaub entspannen kann.

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Pressemitteilungen

Corona verdreifacht Beratungsstunden bei stg – Die Mitarbeiterberater GmbH

München, Nürnberg, 12. März 2021. stg – Die Mitarbeiterberater GmbH, ein Dienstleister für externe Sozialberatung, hat im Jahr 2020 für seine Unternehmenskunden rund 1.400 Stunden Mitarbeiter*innen in schwierigen Situationen beraten (2019: 500 Std.). Das ist auf eine verstärkte Nachfrage während Corona und auf das Wachstum des Unternehmens zurückzuführen. Im Jahr 2020 konnten potenziell rund 19.700 Mitarbeiter*innen das Angebot von stg nutzen (2019: rund 11.300).

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Pressearchiv

Informationen zu EAP

Broschüre Mitarbeiterberatung (EAP)

Haben Sie noch Zeit, Ihren Job zu machen? Nein? Dann sind Sie in guter Gesellschaft. Denn viele Führungskräfte beschreiben berufliche Belastungen in Form von Zeitdruck, häufigem Unterbrechen und Zunahme des Arbeitsumfangs. Männer etwas öfter als Frauen. Wie wäre es also, einen Teil dieser Zusatzthemen abzugeben? An einen Partner, der sie umfassend bearbeitet. Wie wäre es mit Entlastung, um wieder zum Eigentlichen zu kommen? Ihrem Job. Externe Mitarbeiterberatung trägt dazu bei – als pragmatische Unterstützung für Sie persönlich, für Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter. Wie diese Hilfe aussieht, erfahren Sie in dieser Broschüre.

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Facts & Figures: Der Return on Investment von EAP

US-amerikanische Studien belegen, dass der ROI (Return on Investment) der Externen Mitarbeiter-Beratung zwischen 1:3 und 1:10 liegt. Das heißt: Jedem investierten Dollar stehen drei bis zehn Dollar unternehmerischen Nutzens gegenüber. Externe MitarbeiterBeratung im Rahmen eines strategischen Betrieblichen Gesundheitsmanagements macht Unternehmen und ihre Beschäftigten gesünder und wettbewerbsfähiger – bei vergleichsweise geringen Investitionen von 2,5 bis 5 Euro pro Mitarbeiter pro Monat

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Externe Mitarbeiterberatung für die Gerresheimer Regensburg GmbH

Hat ein Unternehmen, das sich als „führender Partner der Pharma- und Healthcare-Industrie“ sieht, auch eine besondere Verantwortung für seine Mitarbeiter? „Ganz eindeutig ja“, meint Axel Süß, als Personalleiter Deutschland auch für das betriebliche Gesundheitsmanagement der Gerresheimer Regensburg GmbH zuständig.

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Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen

Seit 2013 sind psychische Belastungen in die Gefährdungsbeurteilung einzubeziehen (§ 5 ArbSchG). Klingt vernünftig und hat doch einen Haken: Wie die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen aussieht, legt das Gesetz nicht fest. Es gibt keine Standards für die praktische Umsetzung. Wo diese fehlen, braucht es verlässliche Erfahrungswerte.

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BEM auf einen Blick

Das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) ist ein systematischer Prozess zur Wiedereingliederung langzeit- oder häufig kurzzeiterkrankter Beschäftigter. Als Präventionsinstrument soll das BEM die Arbeitsfähigkeit der Mitarbeitenden wiederherstellen und fördern, erneuter Arbeitsunfähigkeit vorbeugen und die Beschäftigungsfähigkeit erhalten. Die Teilnahme am Betrieblichen Eingliederungsmanagement ist immer freiwillig.

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